Mit Am Rande der Nacht von Karl-Heinz Witzko hat Engor ein weiteres neu aufgelegtes DSA-Soloabenteuer aus den 1990er Jahren rezensiert. Das Abenteuer führt tief in die Kultur Maraskans und verbindet ein wichtiges Ereignis um den Glauben an Rur und Gror mit Witzkos hintergründigem Humor und seinem Spiel mit Realität und Fiktion. Engor würdigt dabei die sprachliche Qualität und das eingefangene Lebensgefühl Maraskans, tut sich aber auch heute noch mit der bewusst verwirrenden und wenig geradlinigen Erzählweise schwer.
„Wer also einen Einblick in die Kultur erhalten will, wird hier gut bedient.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem wir alle zwei Wochen versuchen, euch die Werke der Künstler:innen vorzustellen, die diese öffentlich zugänglich gemacht vorgestellt haben, gibt es nun auch eine Liste aus diesen Artikeln der letzten Jahre. Die kuratierte Zusammenstellung führt euch zu den Links, die euch dann zu den Bilder führen. Ihr könnt dazu die Filter- und Sortierfunktion zum Suchen nutzen. Den Link zur Übersicht findet ihr rechts in der Seitenleiste.
Quelle: Nuntiovolo
Teil 50 der Romantasy-Reihe Serenisssima ist im Scriptorium erschienen. Das Werk von Ramona von Brasch und Jelena Kurbegovic gibt es zum selbst festgelegten Preis.
Quelle: Scriptorium
Quest and Chaos bespricht in Folge 49 DSA Unbound, DM Burnout, Solo Spiel und mehr Regelwerke.
SteamTinkerer hat Vali und Thomas interviewt und gefragt: Avesmaps … was ist das?
Auf dem Kanal von Ulisses Spiele ging es zuletzt um das neue DSA Unbound – Inventar & Banken Aventuriens | Mit Nico und Peter, dann wie jeden Monat im Vlog Die ersten NEUHEITEN aus dem September! | mit Markus & Daniel und die beiden haben nochmals eine DSA-Parodie auf einen alten Werbeclip gemacht: DSA pflegt die Hände schon beim Würfeln.
Name ist Programm bei VTTom, dieses Mal mit dem eigenen Modul Aventuria Helpers – Changelog 0
.3.0.
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Engor hat sich den neuen Sammelband Nedime, die Tochter des Kalifen angeschaut. Neben dem von Sebastian Thurau erweiterten Soloabenteuer-Klassiker von Ulrich Kiesow und Madas blaue Augen enthält der Band mit Nedime, Gefangene der Yaquirbühne von Matthias Kalupner auch ein neues DSA1-Gruppenabenteuer. Dieses versteht Engor als unterhaltsame Verbeugung vor dem Klassiker, die bewusst den einfachen und humorvollen Stil früher DSA-Abenteuer aufgreift. Besonders die abwechslungsreiche Theaterwelt gefällt ihm, während das Abenteuer recht knapp ausgearbeitet ist.
„Dafür ist die Idee aus meiner Sicht sehr gelungen, hier eine Theaterwelt zu erschaffen, in der man munter durch verschiedene Hintergründe springt und an unterschiedlichsten Orten (Schiff, Pyramide, Kerker) Aufgaben lösen soll.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Auf dnalorsblog gibt es einen Werkstattbericht zur Erstellung eines neuen Dungeons für Rakshazar. Thema ist dabei die Traumzeit, die im Palast der verlorenen Seelen eine besondere Rolle spielen soll.
Quelle: dnalorsblog
Unterstützende des Crowdfundings zur Grünen Ebene nach Dragonbane-Regeln haben kürzlich die fertige Version des PDFs erhalten. Arkanil hat in seinem Blog eine Kolumne dazu verfasst.
Quelle: Game On Tabletop, Arkanil
Nach der Familie von Greifenklaue ist der neuste Zugang der NSC im Rahmen der NPC Wednesdays des The Dark Eye Blogs einer, der eine Greifkatze dabei hat: Der Barde und Dieb Ramon aus Hôt Alem.
Quelle: The Dark Eye Blog
Engor hat sich mit Zeit der Gräber einen DSA-Roman aus dem Jahr 1995 erneut vorgenommen, den er bereits als Jugendlicher gelesen hatte. Während ihm damals Hintergrundwissen zu den Namenlosen Tagen fehlte und die Geschichte nur mittelprächtig erschien, fällt sein Urteil heute deutlich positiver aus. Vor allem die dichte Atmosphäre und das Szenario um zwei in einer verlassenen Stadt der Toten eingeschlossene Hauptfiguren können ihn überzeugen. Weniger gelungen findet er dagegen die Figurenzeichnung und einige drastische Passagen.
„Zeit der Gräber ist für mich […] ein immer noch recht stimmiger DSA-Roman, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre überzeugt.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
In der neuen SchelmSchau geht Kai Frerich nach dem üblichen Blick auf die Neuigkeiten auf das Remake des Computerspiel-Klassikers Defender of the Crown ein. Nach einer Vorstellung der C64-Variante macht er sich an eine Adaption für DSA in der Answinkrise.
Quelle: YouTube
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